Abfallwegweiser

Alle Abfallbehälter bzw. Abfälle sind an den Abfuhrtagen an gut erreichbarer Stelle ab 6:00 Uhr zur Entleerung bzw. zur Abholung bereitzustellen. Die Gefäße müssen so aufgestellt werden, dass das Abfuhrunternehmen klar erkennen kann: diese Tonne soll geleert werden!

E-Mail-Service für Müllabfuhrtermine

Ab sofort steht ein Abfallkalender-E-Mail-Service bereit. Nach der Anmeldung werden Sie einen Tag vor dem Abfuhrtermin über die entsprechende Abfuhr (gelber Sack, Hausmüll, Papier) informiert.

Wohin gehört was?

Altbatterien

Wohin

  1. Verbrauchte Batterien an den Handel zurückgeben, es besteht eine Rücknahmepflicht durch den Hersteller. 

  2. Gemeindlicher Bauhof, Batteriecontainer während der allgemeinen Dienstzeiten.

  3. Schadstoffmobil (siehe Sondermüll)

  4. Deponie Brandholz

Altkleider, Schuhe

Wohin

  1. Kleidercontainer (Standorte siehe gesonderte Aufstellung)

  2. Deponie Brandholz (siehe dortige Hinweise)

Altmedikamente

Wohin

  1. Schadstoffmobil, Hausmüll

  2. Verpackungen: Gelber Sack

Altöle

Wohin

  1. Schadstoffmobil (Hinweise siehe Sondermüll)

  2. Rückgabe an den Handel

Altpapier

Dazu gehört:
Zeitungen, Prospekte, Kataloge, Verpackungen aus Papier, und Kartonagen, Wellpappe, Kartons

Dazu gehört nicht:
Komplette Ordner, Ölgetränkte Verpackungen, sonstig stark verunreinigte Verpackungen, benutzte Hygienepapiere, Tapetenreste und Zementsäcke.

Wohin:

  1. Papiertonne

  2. Deponie Brandholz 

Hinweise:
Für die Altpapierabfuhr stehen Sammelgefäße mit einem Volumen von 240 Liter oder 1.100 Liter zur Verfügung.
Die Abfuhr des Altpapiers erfolgt alle 4 Wochen.
Mögliche Abfuhren pro Jahr insgesamt: 13

Altreifen

Wohin:

  1. Deponie Brandholz

  2. Reifenhandel

  3. Autoverwerter

    -kostenpflichtig-

Bioabfälle

Dazu gehört:
Gemüse- und Obstreste, Fruchtschalen (Nüsse, Bananen etc.), Zitrusfrüchte, Lebensmittelreste (roh od. gekocht), Kaffeefilter, Teebeutel, Knochen, Milch- und Getreideprodukte, Federn, Eierschalen und -kartons, Fleisch-, Fisch- und Wurstreste, verdorbene Lebensmittel, Speiseöle und -fette in fester Form, Zeitungspapier (zum Einwickeln), Papiertaschentücher, Küchenpapier, Papierservietten, Fallobst, Heu, Stroh und S.gesp.ne, Topf- und Schnittblumen, Unkraut, Rasenschnitt.

Dazu gehört nicht:
Flüssige Abfälle, Hygieneartikel, Staubsaugerbeutel, Zigarettenkippen, Windeln, Katzenstreu, Aschen, Straßenkehricht, Keramik, Steine, Chemikalien aller Art, Verpackungen, Hundekot, Dosen, Leder, Sondermüll, Batterien, Textilien, Tierkadaver.

Hinweise:
Rasenschnitt, Laub, Strauch- und Heckenschnitt bitte weiterhin über die Grünecke entsorgen. Bitte benutzen Sie zum Sammeln der Bioabfälle ausschließlich Papiertüten (keine Plastiktüten und keine biologisch abbaubaren Kunststoffbeutel).

Wohin:

  1. Für die Abfuhr von Bioabfällen stehen Sammelgefäße mit einem Volumen von 120 Liter und 240 Liter zur Verfügung.
    Die Abfuhr des Bioabfalls erfolgt alle 2 Wochen; von Dezember bis Februar alle 3 Wochen.
    Mögliche Abfuhren pro Jahr insgesamt: 23

Bauschutt

Wohin:

  1. Deponie Brandholz (siehe dortige Hinweise)

Dosenschrott

Wohin:

  1. „Gelber Sack“ (Hinweise siehe unter dieser Rubrik)

CD und DVD

Wohin:

  1. Deponie Brandholz

Elektrogeräte

Wohin:

  1. Elektrogeräte-Hotline: 0800 / 72 42 115
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    Elektro- und Elektronikaltgeräte aus privaten Haushalten werden kostenlos nach Anmeldung an festen Terminen (analog Sperrmüll) eingesammelt. Die Geräte können von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr telefonisch oder rund um die Uhr per E-Mail angemeldet werden. Für Verbraucherinnen und Verbraucher besteht weiterhin die Möglichkeit, die Elektro- und Elektronikaltgeräte  kostenlos bei der Deponie Brandholz abzugeben.

Frittierfette/Speisefette und Öle

Wohin

  1. Schadstoffmobil (Hinweise siehe Sondermüll)
  2. Deponie Brandholz
  3. Biotonne (in fester Form)

Garten -und Grünabfälle

Wohin

  1. Grünecken (Standorte siehe gesonderte Aufstellung)

Was gehört dazu?
Grünabfälle aus privaten Haushalten wie Gras, Zweige, Pflanzenreste,
Laub, Weihnachtsbäume ohne Schmuck (keine Kunststoffexemplare) u.ä.


Was gehört nicht dazu?
Baumstämme und Baumäste, deren Durchmesser stärker als
10 cm sind, Haustierstreu, Tiermist u.ä.

Hinweise:
Die Nutzung der Grünecken ist nur Weilroder Bürgern, deren
Grundstücke an die öffentliche Abfallentsorgung angeschlossen
sind, erlaubt. Die Anlieferung von Grünabfällen in größeren
Mengen und die Nutzung durch gewerbliche Unternehmen
ist nicht gestattet. Mitgebrachte Transportbehältnisse
oder andere Fremdstoffe sind wieder mit zurückzunehmen.
Die Grünecken sind im abgegrenzten Bereich zu befüllen.

Anlieferungszeiten:
Montags bis Samstags in der Zeit von 7:00 bis 20:00 Uhr. An
Sonn- und Feiertagen ist eine Anlieferung verboten.

Glas

Wohin:

1. Glascontainer (Standorte siehe gesonderte Aufstellung)
2. Deponie Brandholz (auch Flachglas)

In den Glassammelbehälter gehören z.B.:
Einmachgläser, Flakons aus Glas, Getränkeflaschen aus Glas, Konservengläser.


Nicht in den Glassammelbehälter gehören z.B.:
Autolampen, Auflaufformen, Bleiglas, Blumentöpfe, Blumenvasen, Draht-, Spiegel-, Sicherheitsglas, Glaskeramik, Glühbirnen, hitzebeständiges Glas, Kaffeekannen, Keramikflaschen und -töpfe, Leuchtstoffröhren, medizinische Spritzen u. Zubehör, Mikrowellengeschirr, Monitor-/Fernseherglas, Porzellangeschirr, Steingutflaschen, Teller, Tassen etc.

Gelbe Säcke

Wohin:

Gelbe-Säcke-Hotline: 0800 / 72 42 115
(Fragen oder Beschwerden zur Abfuhr)

Was gehört dazu:
In den gelben Sack dürfen ausschließlich gebrauchte, restentleerte
Verkaufsverpackungen. Das Spülen der Verpackungen
ist nicht erforderlich.
Arzneimittelblister, Aluminiumdeckel, Aluminiumschalen und
-dosen (Konserven, ohne Pfand), Buttereinwickler, Cremetiegel/Cremedosen aus Kunststoff, Duschgel- und Shampoo-Flaschen, Einkaufstüten aus Kunststoff, Einwickelfolien, Einweggeschirr, Eisverpackungen aus Kunststoff, Farbeimer, Frischhaltefolie, Getränkekartons, Joghurtbecher,  Kaffeevakuumverpackungen, Korken, Kronkorken, Milchkartons, Putzmittelflaschen aus Kunststoff, Quarkbecher, Schokoladenfolie (Aluminium/Kunststoff), Spraydosen, Steingutflaschen, Styroporverpackungen, Tuben (z.B. für Zahnpasta, Salben u.ä.) usw.

Dazu gehört nicht:
Abfälle, die keine Verkaufsverpackungen sind – auch wenn
diese aus Kunststoff, Metall oder Verbunden sind.
Beispiele: Aktenordner, Altkleider, Babyflaschen, Bioabfälle,
Blechgeschirr, Damenstrumpfhosen, DVDs/CDs, Elektrogeräte, Essenreste, Einwegrasierer, Feuerzeuge, Filme, Glas, Holzwolle, Hygieneartikel, Kartons, Kassetten/Videokassetten, Katzenstreu, Keramiktöpfe, Klarsichthüllen, Kunststoffspielsachen, Luftmatratzen, Mobiltelefone, Montageschaumdosen (an den Hersteller zurückgeben oder kleinere Mengen am Schadstoffmobil abgeben), Papier, Pizzakartons, Pflaster, Porzellan, Schadstoffe, Tapetenreste, Taschentücher, Windeln, Zahnbürsten, Zelte, Zigarettenkippen usw.

Hinweis:
Die dualen Systeme haben unter:
www.recycling-fuer-deutschland.de eine gemeinsame Website eingerichtet. Diese Website dient als Informationsplattform rund um das Thema Verpackungsrecycling.

Achtung!
Sollten Fremdstoffe in den gelben Säcken vorgefunden werden,
bleiben diese bei der Abholung stehen. Es obliegt dem Verursacher, eine Nachsortierung vorzunehmen.

 

Haus- und Restmüll

Was gehört dazu?
Abfälle aus Haushalten, welche in Form und Größe in ein Müllgefäß passen.

Was gehört nicht dazu?
Generell alle Speiseabfälle sowie alle getrennt gesammelten
Wertstoffe und Abfälle. Werden Restmüllgefäße mit solchen
Abfällen vorgefunden, erfolgt keine Leerung des betroffenen
Gefäßes. Die Fehlbefüllungen sind vom Nutzer zu korrigieren.

Hinweis:
Für die Restmüllabfuhr stehen Sammelgefäße mit einem Volumen
von 120 Liter, 240 Liter und 1.100 Liter zur Verfügung.
Die Abfuhr des Restmülls erfolgt alle 4 Wochen.
Mögliche Abfuhren pro Jahr insgesamt: 13 Restmüllsäcke
Sollte das vorhandene Müllgefäß wegen vorübergehend zusätzlichen Abfallmengen nicht ausreichen, können Müllsäcke für Restmüll bei der Gemeindeverwaltung oder im REWEMarkt erworben werden.

Korken

Wohin?

  1. Depot-Container gemeindlicher Bauhof
  2. Deponie Brandholz
  3. Gelber Sack

Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, LED-Lampen

Wohin?

  1. Depot-Container gemeindlicher Bauhof
  2. Deponie Brandholz

Gasentladungslampen (Energiesparlampen) enthalten 4 bis 8
Milligramm Quecksilber. Nur wenn sie getrennt von sonstigen
Abfällen erfasst werden, kann das giftige Metall in geeigneten
Recyclinganlagen kontrolliert entnommen und von den anderen Bestandteilen der Lampen (Glas, metallische Werkstoffe, etc.) getrennt verwertet werden. Ausrangierte Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren gehören nicht in die Restmülltonne, sondern müssen seperat gesammelt und entsorgt werden. Dies schreibt das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) vom 24. März 2006 ausdrücklich vor.

Hinweise
zu Energiesparlampen etc. finden Sie bei der Deutschen
Umwelthilfe unter: www.duh.de/energiesparlampe.html

Montageschaumdosen

Wohin?

  1. Rückgabe an Hersteller und Vertreiber (z.B. Baumarkt)
  2. Schadstoffmobil (kleine Mengen)

Speiseabfälle

Wohin?

  1. Biotonne (Hinweise siehe Biotonne)

Sperrmüll

Wohin:

Sperrmüll-Hotline: 0800 / 72 42 115
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Sperrige Abfälle können von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr telefonisch oder rund um die Uhr per E-Mail angemeldet werden. Abholtermine werden bei Anmeldung von der Hotline (auch per E-Mail) mitgeteilt. Die zu entsorgenden Einzelteile dürfen in ihrem größten Ausmaß 2,20 m, ein Gewicht von 50 kg und die bereitgestellte Menge pro Haushalt und Abholtermin von 6 cbm nicht überschreiten. Die Sperrmüllabholung ist je Haushalt auf 2 Termine pro Jahr begrenzt. Es werden keine Wohnungsauflösungen oder Hausentrümpelungen durchgeführt. In Kisten oder Säcken verpackte Gegenstände sind kein Sperrmüll. Diese Abfälle sind über die Restmülltonne zu entsorgen.

Was gehört dazu?
Zum Sperrmüll zählen alle beweglichen Gegenstände aus dem Haushalt, die aufgrund ihrer Sperrigkeit nicht in die graue Restabfalltonne passen.

Beispiele:
Stühle, Tische, Schränke, Polstermöbel, Regale, Betten, Matratzen, Teppiche, Kinderwagen, Fahrräder, Gartenmöbel aus Metall oder Kunststoff, Holzöfen (ohne Schamotte-Steine), Ölöfen (ohne Tank u. Ölreste), Koffer etc.

Was gehört nicht dazu?
Generell alle Abfälle und Wertstoffe, die getrennt gesammelt werden. Gegenstände aus Haushaltungen, die in Form und Größe in ein Müllgefäß passen, Holzabfälle mit Holzschutzmittel behandeltem Holz, Bretter und Balken aus Bau- und Umbauarbeiten, sowie alle mit dem Gebäude fest verbundenen Teile.

Beispiele:
Kartonagen, Glas, Papier, Verpackungen, Batterien, Gasflaschen, Asbestabfälle, Lacke, Autoreifen, Fahrzeugteile, Öltanks, Bauschutt, Paletten, Gebälk, Zäune, Sichtschutzwände, Pergolen, Palisaden, Gartenhäuschen, Fenster und Türen, Holzdecken, Parkett, Laminat, Badewannen, WC, Waschbecken, Teppichböden, Elektrogeräte, Nachtspeicheröfen, Abfälle aus Industrie- und Gewerbebetrieben, Abfälle aus Arztpraxen, etc.

Sondermüll

Wohin:

Schadstoffmobil

Folgende Abfälle werden angenommen:
Abbeizmittel, Abflussreiniger, Altölreste, Autobatterien, Backofenreiniger, Batterien, Bleichmittel, Desinfektionsmittel, Entkalker, Entwicklungsbäder, Farben (flüssig), Feuerlöscher, Fixierbäder, Fleckentferner, Frittierfette, Frostschutzmittel, Herdreiniger, Holzschutzmittel, Kaltreiniger, Klebstoffe, Kosmetika, Lacke, Laugen, Leim, Lösemittel, Metallreiniger, Mottenschutzmittel, Ölfilter, Pflanzenschutzmittel, Quecksilberthermometer,  Rostschutzmittel, Salmiakgeist, Säuren,  Schädlingsbekämpfungsmittel, Spraydosen, Terpentin, Verdünner,  Waschbenzin, WC-Reiniger, Zweikomponenten-Kleber etc.
Die Sonderabfälle sollten möglichst in der gut verschlossenen Originalverpackung abgegeben werden. Das Fassungsvermögen der Behälter darf nicht größer als 25 Liter (bei ätzender Flüssigkeit 10 Liter) sein. Ausgehärtete Dispersionsfarben können mit dem Hausmüll entsorgt werden.

Nicht angenommen werden folgende Abfälle:
Radioaktive, explosive und infektiöse Abfälle, Gasflaschen, Gaskartuschen für Campingkocher, CO2-Patronen für  Sprudelbereiter, Asbestabfälle, Stein-/Glaswolle, Dachpappe,  Altreifen, Abfälle in Gebinden größer als 25 Liter, Leuchtstoffröhren,
Energiesparlampen, Transportverpackungen (Taschen, Kartons,  Kisten etc.)

Weitere Auskünfte zur Schadstoffsammlung
im Hochtaunuskreis erteilt die RMA GmbH
Frau Freund 069/80052-142
Frau Tan 069/80052-144
Herr Remmele 069/80052-140
Fax: 069/80052-292
www.rmaof.de
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