Völlig unspektakulär nimmt sie unterhalb des Feldbergs ihren Anfang: die Weil. Seit Menschengedenken ist diese unscheinbare Quelle die Lebensader des Weiltals und das Flüsschen Namensgeber für viele Siedlungen. Auf dem parallel laufenden Weiltalweg können Naturfreunde diese Wasserader und ihre Umgebung erkunden. Von der Quelle bis zur Mündung. Egal ob mit dem Drahtesel oder zu Fuß, man bewältigt dabei 560 Höhenmeter und legt knapp 48 Kilometer zurück.
An der Landsteinruine beginnt der Weilroder Teil des Weiltalweges, der sich anschließend zwischen Alt- und Neuweilnau im Tal hindurchschlängelt, Rod an der Weil passiert und nach Emmershausen in Winden die Weilroder Grenze erreicht. So führt der Weiltalweg mitten durch die Großgemeinde und verbindet den Feldberg mit dem Lahntal. Nähere Infos gibt es in der Gemeindeverwaltung (
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) oder hier .
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