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Informationen zu Oberlauken |
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Hauptwohnsitz |
348 |
Deutsche Härtegrade |
8,1 °dH |
| Nebenwohnsitz |
3 |
Calciumcarbonat |
1,45 mmol/l |
| Einwohner insgesamt |
351 |
pH-Wert |
7,72 |
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Bereich |
weich |
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Webseite |
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Oberlaukens Wahrzeichen ist und bleibt seine Kapelle, die über dem Dorf thront und schon von weitem sichtbar ist. Urkundlich erst 1401 erwähnt, könnte Oberlauken mit dem Kirchberg jedoch über eine weitaus ältere Thing- oder Gerichtsstätte verfügen. Dort steht eine uralte Linde, die irgendwann in ihrer Jahrhunderte alten Geschichte zwar in drei Stammteile auseinandergebrochen ist. Doch alle drei entwickelten sich im Laufe der Zeit als kräftige Einzelstämme. Insgesamt sechs Linden umrahmen heute das gepflegte Kulturdenkmal der Oberlaukener Kapelle. Jede einzelne von ihnen als geschütztes Naturdenkmal. Wann genau die Kirche gebaut wurde, liegt im Dunkeln. Als gesichert jedoch gilt, dass sie bereits in vorreformatorischer Zeit, also vor 1527, gestanden haben muss. Ansonsten ist die eigentliche Dorfentwicklung trotz der räumlichen Trennung eng mit der Niederlaukens verbunden. Beide gehörten zur gleichen Waldmark und schulisch wie kirchlich machte man weitgehend gemeinsame Sache. Einzigartig hingegen ist die Legende, die sich um den Kirchenbau rankt. Denn ursprünglich sollte das Gotteshaus im Dorf gebaut werden. Die Oberlaukener fanden ihr zusammengetragenes Bauholz allerdings mysteriöserweise auf dem Lindenberg aufgestapelt wieder. Zuvor war die aufgestellte Wache durch ein nächtliches Unwetter von ihrem Posten vertrieben worden. Und am nächsten Tag wies eine Gestalt mit einem Lindenzweig in der Hand den Weg zu dem Ort, an dem die Kirche gebaut werden sollte: dem heutigen Kirchberg.
Quelle: Martha und Rudi Kaethner, Eugen Ernst |
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Sehenswürdigkeiten in Oberlauken |
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| | Evangelische Kapelle Kleiner Saalbau, aus dem 17. Jahrhundert, reizvoll durch seine Lage über dem Dorf im Schutze alter Linden gelegen |
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