Informationen zu Gemünden PDF Drucken E-Mail

10.

Jan

2012

 Wappen
 
 Einwohner
 (Stand Dezember 2011)
 Wasserhärte
 (Stand Mai 2011)
Gemuenden.jpg
 gemuenden.gif  Hauptwohnsitz  507  Deutsche Härtegrade  9,5 °dH
 Nebenwohnsitz    19  Calciumcarbonat  1,70 mmol/l
 Einwohner insgesamt  526  pH-Wert  7,50
       Bereich  mittel
   Webseite www.gemuenden-taunus.de

Das Dorf, in einem Talkessel gelegen, wird umgeben von Feldern und Wäldern. Urkundliche Ersterwähnung im Jahre 1402. In der Dorfmitte ist der Zusammenfluss von Laubach und Sattelbach. Unwetter und Überschwemmungen sorgten in der Gründerzeit immer für Katastrophen. Eines der ältesten Wohnhäuser, das heute noch bewohnt ist, erbaut im Jahre 1648, trägt die Balkeninschrift: Ehret die Scholle, sie gibt uns das Brot. Landwirtschaft und Handwerksbetriebe garantierten das täglich Einkommen der Bewohner. Schulische Ausbildung in der Volksschule, sowie einer Gewerbeschule, sorgten für das Wissen und Weiterbildung der Gemündener. Gasthäuser beherbergten viele Erholungssuchende.



DateiDatumDateigrößeZuletzt geändert
Diese Datei herunterladen (brw_gemünden.pdf) Bodenrichtwertkarte 2010 150 Kb
18.06.2010
Diese Datei herunterladen (Muellkalender_2012_Internet_Niederlauken_Oberlauken_Gemuenden_Emmershausen_Winde)Müllkalender 2012 1762 Kb
05.01.2012
Diese Datei herunterladen (TU-Gemünden-2011.pdf)Trinkwasseruntersuchung 2011 39 Kb
24.07.2011
 
Sehenswürdigkeiten in Gemünden PDF Drucken E-Mail

16.

Nov

2008

Evangelische Kirche und Schulhaus von 1839

Das Gebäude zeigt eine originelle Verbindung beider Bauaufgaben. Der zweistöckige Gebäudekomplex in seiner Urform, mit Glockentürmchen in der Mitte, Lehrerwohnung im Obergeschoß. Ein einstöckiger Seitenflügel zur Nutzung von Schulunterricht der Schuljahrgänge vom ersten bis achten Schuljahr. Ein weitere einstöckiger Seitenflügel zum abhalten von Gottesdiensten.

Backhaus und Heimatmuseum

Das massive Untergeschoß war ursprünglich eine Kapelle. Die Ersterwähnung ist datiert auf das Jahr 1580. Am Zusammenfluss von Sattelbach und Laubach. Gottesdienste wurden nur sehr wenig in dieser Kapelle gehalten. Dadurch wurde die Kapelle baufällig und im Jahre 1828 zum Backhaus umgebaut. Im Jahre 1948 wurde dieses älteste Gebäude von Gemünden aufgestockt, zum Rathaus und Gemeindekasse ausgebaut. Nach der Gebietsreform im Jahre 1972 wurde das Heimatmuseum durch den Landfrauenverein Gemünden in den oberen Räumen errichtet. Viele Umbau- und Renovierungsarbeiten wurden schon an diesem Gebäude durchgeführt. Erst im Jahre 1996 wurden bei erneuten Renovierungsarbeiten Wandmalereien aus dem Alten und Neuen Testament entdeckt. Im folge Jahr, nach über 170 jähriger Unterbrechung, wurde wieder ein Gottesdienst in diesem Gebäude abgehalten. Dieser stand unter dem Bibeltext: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort aus Gottes Mund“. Bei den Jubiläumsfeiern „600 Jahre Gemünden“ im Jahre 2002, wurde der erwirtschafte Gewinn zur Sanierung des Schieferdaches verwendet. Besichtungen nach telefonischer Vereinbarung bei Beate Rühl (06083-1060) oder Ilse Weber (06083/794).

Kindergarten „Pfiffikus“

Der „alte“ Kindergarten in der Laubacherstraße 8, ist zu klein geworden. Im Jahre 1989 wurden die Gedanken und Vorschläge, in der Großgemeinde Weilrod, zum Neubau eines Kindergartens in Gemünden diskutiert. Schon im Jahre 1991 wurde ein neuer zweizügiger Kindergarten Raum und Platz für über 40 Kinder eingeweiht. Auf einer Teilfläche vom Festplatz am Laubach liegend.